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14.10.2011 DRX Deutsche Rallycross Meisterschaft - Ewald-Pauli-Ring, Schlüchtern - 08/09. Oktober 2011Rolf Volland: Meister mit Köpfchen |
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| Kurz vor dem Finale der DRX Deutschen Rallycross Meisterschaft war dmsb.tv beim 5. von 6 Rennen 2011 zu Gast. Rolf Volland stellt sich den Fragen von Birte Gernhardt, erklärt den Reiz des Rallycross-Sports und zeigt im Finale einen eindrucksvollen Sieg. Der Bericht wirft auch einen Blick voraus, auf das DRX Saisonfinale und die anstehenden Meisterschaftsentscheidungen am 08/09. Oktober auf dem Ewald-Pauli-Ring in Schlüchtern. |
[Hier geht es zum DMSB.tv-Bericht | Automobilsport -> DRX -> 2011]
So richtig jubeln konnte Rolf Volland erst auf der Rückfahrt von Belgien zurück nach Hilpoltstein. Da hatte er nämlich Zeit, die Ergebnisse des fünften Laufs zur ALL-INKL.COM Deutschen Rallycross-Meisterschaft auf dem Duivelsberg-Circuit in Maasmechelen in Ruhe zu analysieren.
Wechselndes Wetter, Reifenpoker und gute Kenntnisse der Regeln das sind die Zutaten die Rekordmeister Rolf Volland braucht, um besonders stark zu sein. Beim vierten Lauf zur ALL-INKL.COM Deutschen Rallycross-Meisterschaft auf dem Estering setzte sich der Hilpoltsteiner am Ende eines turbulenten Renntags souverän durch. Mit seinem Skoda Fabia S1600 gewann Volland das Finale der Super1600 und verteidigte die Führung in der Meisterschaft.
Rolf Volland marschiert weiter in Richtung Titel Nummer 13. Mit einem souveränen Sieg beim dritten Lauf zur ALL-INKL.COM Internationalen Deutschen Rallycross-Meisterschaft auf dem Ewald-Pauli-Ring in Schlüchtern (bei Fulda) holte sich der Rekordmeister aus Hilpoltstein erneut die volle Punktzahl. Volland gewann mit seinem Skoda Fabia RS S1600 das Finale der Division 1A. Er liegt jetzt gemeinsam mit Titelverteidiger René Münnich (ebenfalls Skoda Fabia), der bei den getrennt gewerteten Supercars startet, an der Tabellenspitze. Beide haben in den bisherigen drei Rennen 60 Punkte erreicht. Volland: "Mehr geht nicht!"
Das war einer meiner wichtigsten Erfolge, schwärmte
Rolf Volland nach dem zweiten Lauf zur ALL-INKL.COM Deutschen
Rallycross-Meisterschaft in Gründau. Der Rekordmeister aus
Hilpoltstein hatte im Finale der Super1600 (Division 1A) mit seinem
brandneuen Skoda Fabia RS Mk2 keinen Geringeren als Marc Basseng
geschlagen, der in der FIA GT-Weltmeisterschaft aktuell auf Platz
zwei liegt also einen ausgewiesenen Rundstreckenspezialisten.
[weiter]

(Foto: DRX-media)
Traumstart für Rolf Volland: Beim ersten Lauf zur ALL-INKL.COM Deutschen Rallycross-Meisterschaft auf dem Buxtehuder Estering fuhr der Hilpoltsteiner mit seinem brandneuen Skoda Fabia RS S1600 die Konkurrenz in Grund und Boden, glänzte mit Fabelzeiten und gewann schließlich souverän das Finale der Division 1A (Super 1600). "Ich wusste, dass das Auto gut ist", sagt Volland. "Dass es aber so gut ist, habe ich nicht geahnt."

(Foto: DRX-media)
Schon nach dem freien Training war klar, dass es an diesem Wochenende
nur einen heißen Favoriten für den Sieg bei den Super
1600ern gibt. Der zwölffache Deutsche Rallycross-Meister
distanzierte nicht nur seine nationale Konkurrenz - darunter kein
geringerer als Ex-Europameister Sven Seeliger (Ford Fiesta) -
deutlich, er hatte auch die belgische Meute im Griff, die auf
dem Estering um ihre nationale Meisterschaft fuhr.
Rolf Volland greift wieder an, auch in seiner 17. vollen Rallycross-Saison ist der Hilpoltsteiner hoch motiviert. Das Ziel ist klar definiert: die 13. Deutsche Meisterschaft. Und es gibt nur wenige, die daran zweifeln, dass Volland es schafft. Gleich das erste Rennen auf dem Estering ist eine Standortbestimmung, neben der Konkurrenz aus Deutschland ist die gesamte belgische Elite am Start.

Für Volland und seinen Skoda Fabia RS Super1600 ist das Rennen
in Buxtehude zugleich eine Premiere. Volland Racing hat ein völlig
neues Auto aufgebaut. "Wir haben ein perfektes Auto durch
ein noch perfekteres Auto ersetzt", sagt Volland. Eigentlich
sei das ja gar nicht möglich, aber im Detail könne man
immer noch etwas finden. So sei der Schwerpunkt des Fabia noch
ein wenig tiefer gelegt worden.
Außerdem habe Motortuner Hohenester, mit dem Volland seit
Jahrzehnten erfolgreich zusammenarbeitet, die Leistung des kleinen
1600er Vierzylinders noch einmal ein ganzes Stück gesteigert.
Volland: "Wir sind konstruktiv einen völlig neuen Weg
gegangen."
Nun muss das Auto nur noch halten. Sechs Rennen liegen vor Volland
und seinem Fabia. Nach dem Estering folgen der Gründautalring
und der Ewald-Pauli-Ring. Danach geht es zurück in den Norden
zum Estering, es folgt der Gegenbesuch bei den Belgiern auf dem
Duivelsbergcircuit in Maasmechelen. Das Finale steigt schließlich
am 8./9. Oktober auf dem Ewald-Pauli-Ring in Schlüchtern.
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